Dienstag, 26. Juli 2016

Samstag: Wanderung zum Leuchtturm (Kullaberg)

Während bis auf David alle Mitglieder der schwedischen Familie mit dem Auto recht nah an das Ziel heranfuhren und nur ein Teil der Strecke liefen, starteten wir vom Campingplatz. Der erste Teil bis Mölle war wegen schattenloser Strecken und langen Wegen in einer relativ gleichbleibenden Landschaft recht anstrengend und nicht so spannend.

Mölle
Sobald wir durch Mölle gelaufen waren, wurde es etwas interessanter, die Wege sonnengeschützter. Dann trafen wir völlig unverhofft auf unsere Freunde, die in der Nähe geparkt hatten und gerade erst los gelaufen waren. Nach Mölle hatte ich neue Energie.

Dann trafen wir Schafe, die rechts und links vom Weg im Schatten von Bäumen dösten. Johanna und ich wollten eins streicheln, was den unter der Hitze leidenden Tieren wahrscheinlich nicht so sehr gefallen hätte, sodass wir weiter liefen.


Es ist auf dem Weg mehrfach zu sehen gewesen, wie stark die Bäume an der Küste durch die stetigen Winde stark im Wachstum beeinträchtigt und verformt werden.



Auf dem restlichen Weg zum Leuchtturm bemerkten wir Kletterer und Taucher an den Felsen und im Meer.


Auf dem Berg neben dem Leuchtturm besuchten Johanna, Gerhard und ich ein Museum, in dem einem das Leben im Meer rund um den Kullaberg näher gebracht wird. Es gab dort auch ein oben offenes Aquarium, in dem man Seesterne, Krebse und andere Meerestiere anfassen konnte. Der Rest kraxelte in der Zwischenzeit zur nahe gelegenen "Silbergrotte" und kamen durchgeschwitzt und außer Atem zurück.


Auf dem Rückweg liefen wir wieder in der am Anfang beschriebenen Aufteilung, nur dass ich diesmal mit zum Auto lief und entsprechend den Rest des Weges gefahren wurde. Wir badeten im Pool und aßen Nudelauflauf.

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