Donnerstag, 28. Juli 2016

Dienstag (2): Abenteurschwimmbad Högevall in Lund

In der Zeit, in der der Rest meiner Familie Lund besichtigte (siehe vorheriger Blogpost), ging ich mit der schwedischen Familie ins Schwimmbad Högevall.
Hier gibt es, im Gegensatz zu deutschen Schwimmbädern, ein praktisches kleines wasserdichtes Armband, das man für die Schließfächer, aber auch für Türen und Durchgänge benutzt, indem man es einfach an den entsprechenden Leser hält. 
Es gab ein Schwimmerbecken (die hier stehenden Sprungtürme waren geschlossen), ein Wellenbecken, ein extrem heißer Pool, ein Becken mit Kletterwand und ein Strudel draußen. Außerdem gab es drei Rutschen, eine davon war eine Art Wildwasserrutsche. In einer Rechtskurve (in der einen die Zentrifugalkraft nach außen drückt), gab es eine Öffnung auf der rechten Seite, die in einen sonst unbegehbaren kleinen Pool führte. Wir wollten unbedingt dort hinein, doch die ersten drei Versuche scheiterten kläglich. Doch wenn man ganz langsam rutschte und immer bremste, konnte man sich in der Kurve festhalten und in die Öffnung ziehen. Sobald einer drinnen war, konnte er den anderen helfen, je mehr, desto besser. 
Alles in allem war der Schwimmbadbesuch ganz amüsant. Nachher holten uns die anderen ab und wir fuhren zurück zum Campingplatz. 

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