Donnerstag, 28. Juli 2016

Dienstag (1): Besuch in Lund

Während Leonhard und der Rest in einem Erlebnisbad in Lund waren, haben Mama, Papa und ich uns in der Stadt etwas umgesehen. Weil es dort, außer einer riesigen Domkirche aus dem 12. Jahrhundert, nicht viel zu besichtigen gab, sind wir das dortige Freilichtmuseum (Kulturen) gegangen. Im Dom gab es eine große Uhr mit ewigem Kalender, Mondphasen, einer automatische Orgel usw.




Dieses war umfangreicher und spannender als erwartet. Die verschiedensten Themengebiete und Ausstellungsstücke wurden in einzelnen Häusern ausgestellt. Die unterschiedlichen Ausstellungen reichten von dem mittelalterlichen Lund und einer 400 Jahren alten Holzkirche bis hin zu einer Pettersson und Findus Ausstellung für Kinder. Diese musste ich natürlich als erstes besichtigen :)




Das interessanteste für mich war jedoch eine Präsentation von alten Handarbeiten. Dort konnte man antike gestrickte Handschuhe und Socken, gehäkelte Oberteile, mit Stickereien verzierte Taufkleider und gewebte Tücher und Decken bewundern. #inspirierend

Nach dem Museumsbesuch haben Papa und ich und noch ein Eis gegönnt, bevor wir und auf den Weg gemacht haben Leonhard vom Schwimmbad abzuholen. Weil wir jedoch etwas früh waren, haben wir uns die Zeit im daneben liegenden Park vertrieben. Der Park war sehr schön und groß. Es gab sogar einen See, was vor allem mir gefallen hat.



Wir waren jedoch nicht die einzigen Leute, die es hier mochten. Man fand dort sportliche Läufer, Leute die grillten oder sich einfach nur sonnten. Das erklärte dann auch unsere anfängliche Verwunderung über das menschenleere Lund.
Die meisten Leute hatten sich jedoch in einem großen Menschentraube direkt hinter dem Schwimmbad versammelt und sprachen kein Wort miteinander. Sie hatten einen ganz besonderen Poké-stop gefunden #kannmannixmachen


Im folgenden Bericht schreibt Leonhard über das Abenteuerschwimmbad.

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