Donnerstag, 21. Juli 2016

Dienstag: Wanderung zum Kunstwerk Nimis (Kullaberg)

Zwischen unserem Campingplatz (dem "Inland") und dem Meer lag eine lange Bergkette. Erst hoch, schöner Ausblick, dann wieder runter auf einer der beiden möglichen Seiten. Wir sind die besonders am Ende sehr steile Seite zum Meer herabgestiegen. Am Strand gibt es dort nämlich ein Kunstwerk, das den Namen "Nimis" trägt.


Jemand hat all das Treibholz, das angeschwemmt kam, zum Bauen von gigantischen und erstaunlich stabilen Gängen und Türmen verwendet.



Etwas weiter gab es eine Art Riesensandburg, die von Nahem allerdings nicht so spektakulär war.
Dem anstrengenden herunterkommen folgt nun ein noch anstrengenderes hochklettern, aber man freut sich, wenn man es geschafft hat.

Zuhause angekommen geht es (fast) sofort in den Pool des Campingplatzes, das war sehr erfrischend. Nachdem Abendessen (selbstgemachte Hamburger) spielten Johanna, Sophia, David und ich Monopoly. Die Runde dauerte an (Sophia und David haben das Spiel zum ersten mal gespielt) und dann gingen wir plötzlich Eis essen. Auf dem Rückweg fingen wir ein Spiel auf einem Riesenschachfeld an und gingen schließlich ins Bett (diese Nacht schlief ich besser).

Mittwoch, 20. Juli 2016

Montag: Besichtigung von Ängelholm

Das Hochbett, in dem ich oben schlafen muss, hat zwar eine Leiter, allerdings hören jegliche Arten von Griffen weiter oben plötzlich auf. Somit muss man sich an der gegenüberliegenden Wand abstützen, um heraufzukommen, wenn man nicht das Risiko auf sich nehmen möchte, ein sehr instabiles Brett vom Bett abzureißen (und bei Rückenschmerzen ist ersteres nicht sehr angenehm).

Nachdem und wegen des dürftigen Frühstücks wollten wir einkaufen gehen und so machen wir uns auf den Weg nach Ängelholm, Geld abheben. Wir besichtigten die Stadt und die Kinder spielen zum Teil Pokemon Go. Ich nicht, ich habe ein besseres Spiel.
Wir gehen essen, ich glaube alle haben entweder Salat, Pasta oder Pizza gegessen. Dann kam das geplante Einkaufen.
Zuhause (=unsere Hütte auf dem Campingplatz) wollte ich unbedingt ein Brettspiel spielen. Ich spielte mit Johanna (also zu zweit) Risiko. Und gewann. Das gab sie allerdings nicht zu, sie versuchte es immer wieder dadurch zu untergraben, dass sie ja keine Lust mehr hätte und wir deswegen aufgehört hätten.

Urlaubsbeginn

Am ersten Ferientag (Samstag) fuhren wir mittags mit dem Auto los; bis nach Lolland, Dänemark. Dort übernachteten wir in einem Jugendherbergeartigen Hotel und fuhren am nächsten Tag weiter nach Schweden.
Wir trafen eine schwedische Familie aus Västerås in Munka-Ljungby bei ihrem Ferienhaus, einem früheren Bauernhof. Diese "Ferienhäuser" und das Grundstück drumherum waren ziemlich hübsch. Sah nach viel Arbeit aus. Aber der Rasen wurde von einem Rasenmähroboter automatisch gemäht.


Die, die es können sprechen Schwedisch, und der Rest Englisch. Zum Mittagessen gibt es Hühnchen, eine Art Kartoffelsalat, die ich so noch nicht kannte und Brot (lecker helles Baguette mit lecker salziger Butter. Nachdem Johanna salzigere Butter als Zuhause erwartet hatte und dies nicht der Fall war, fiel ihr ein, dass wir Zuhause ja auch salzige Butter essen). Kristina, Johanna und ich liefen durch den Garten, spielten Karten und badeten in einem nahegelegenen kleinem See. Zum Kaffeetrinken gab es Erdbeeren mit Milch und Sahne.


Die Oma konnte gut Englisch, war sehr nett und man konnte sich gut unterhalten. Ihr Mann war (im Gegensatz) recht zurückhaltend und hatte einen Hund mit wunderschön weichem Fell. Kristina hatte zum Teil etwas Schwierigkeiten, sich auf Englisch auszudrücken, aber es war trotzdem ganz lustig. Pontus, Kristinas älterer Bruder, war in irgendeinem Konfirmationscamp, also nicht anwesend.

Spätnachmittag fuhren wir weiter zum Campingplatz in Mölle, wo wir in einer Hütte für zehn Tage schlafen und wohnen sollten. Dort trafen wir  unsere schwedischen Freunde, mit denen wir die meisten Aktionen von hier aus zusammen planen und durchführen.


Dienstag, 19. Juli 2016

Der Urlaub ist schon im Gange - und jetzt kommt auch das Blog ;-)

Diesen Sommer haben wir entschieden uns mit schwedischen Freunden auf dem Campingplatz Mölle in Schonen / Skåne zu treffen. Vorgestern haben wir dort, jede Familie in eine kleine Hütte, eingecheckt, in denen wir gut schnell bequem gemacht haben.

Hotel Femern, Dänemark
Auf der Hinreise haben wir in Dänemark in Lolland im Hotel Femern übernachtet, das einfach, aber gut war inkl. Frühstück. Die Lage ist auf jeden Fall ein Traum, weil es dort extrem ruhig ist.