Wir übernachteten, nachdem wir uns Kopenhagen hauptsächlich durch eine Hafenrundfahrt mit dem Boot etwas angeschaut hatten, in einer wunderschön eingerichteten Wohnung in derselben Straße, in der Tanja wohnte.
Am nächsten Morgen wurden wir von Tanja zum Frühstücken eingeladen; danach ging Gerhard nochmal in die Stadt und alle anderen gingen Baden an einem nahegelegenen Sandstrand.
Dann ging es weiter, fünf Stunden Fahrt bis nach Quickborn. Nach 2 Stunden leuchteten verschiedene Warnleuchten auf und die Benzineinspritzung war stark gedrosselt. Wir kontaktierten Audi und wollten uns auf die Mobilitätsgaranie berufen, nach der Audi alle anfallenden Nebenkosten bis auf die Reperatur des Autos selbst wie z.B. Hotelübernachtung oder Mietwagenkosten, bezahlt. Jedoch gab es einen formalen Fehler im System bei Audi, was die Kilometeranzahl angeht, weshalb dies ärgerlicherweise nicht funktionierte. Als ein Abschleppdienst eintraf, waren bereits zwei Stunden vergangen. Der Abschleppdienst riet uns, weiterzufahren, weil kein Hotel oder Mietwagen in der Nähe wäre. Außerdem würde das Auto erst frühestens in zwei Tagen repariert werden und dann müsste es auch noch irgendwie abgeholt werden. Mietwagen gab es um die Zeit im Dänemark nur noch in Kopenhagen und Aarhus!
Also fuhren wir weiter. Wegen der Verzögerung und Drosselung des Tempos kamen wir erst um halb zehn abends bei den Großeltern an.
Wir bekamen das Auto gerade noch rechtzeitig am Tag der geplanten Weiterfahrt aus der Werkstatt wieder, sodass wir, diesmal ohne Unterbrechung und Probleme bis nach Hause fahren konnten. Ulrike kam ein paar Tage später nach.
Damit endet unser Reisebericht. Ich denke für alle war der Urlaub sehr entspannend und wir hatten richtig Glück mit dem Wetter. Wir haben in Schweden fast alle Mahlzeiten an allen Tagen draußen einnehmen können!
Also fuhren wir weiter. Wegen der Verzögerung und Drosselung des Tempos kamen wir erst um halb zehn abends bei den Großeltern an.
Wir bekamen das Auto gerade noch rechtzeitig am Tag der geplanten Weiterfahrt aus der Werkstatt wieder, sodass wir, diesmal ohne Unterbrechung und Probleme bis nach Hause fahren konnten. Ulrike kam ein paar Tage später nach.
Damit endet unser Reisebericht. Ich denke für alle war der Urlaub sehr entspannend und wir hatten richtig Glück mit dem Wetter. Wir haben in Schweden fast alle Mahlzeiten an allen Tagen draußen einnehmen können!
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen